Wie funktioniert der digitale Auftragszettel?

Erfahren Sie, was der digitale Auftragszettel für Sie leisten kann.

Vorteile für Praxis & Labor kompakt:

  • Nur ein Übertragungsweg für digitale Daten wie Bilder etc.
  • Ein Höchstmaß an Rechtssicherheit im Datenaustausch
  • Wettbewerbsvorteil bei Kostenanfragen gegenüber anderen Labors
  • Vollständige und lesbare Angaben inkl. Kassenstatus und Befund
  • Dadurch schneller und sicherer KVA ohne zeitraubende Rückfragen
  • Enorme Zeitersparnis bei der Erfassung von Kostenvoranschlägen
  • Vollständige und eindeutig lesbare Auftragsangaben
  • Dadurch erheblich weniger Rückfragen an Ihre Praxen
  • Enorme Zeitersparnis bei der Auftragserfassung
  • Technikerlaufzettel mit individuellen Kundenwünschen

Endlich: Ein System für alles!

  • Für Praxen & Labore bedeutet dieser neue Kommunikationsstandard erhebliche Vorteile.
  • Kaufmännische und medizinische digitale Prozesse werden in einem System zusammengefasst.
  • Weniger Doppelerfassung und ein deutlich leichteres Management digitaler Daten, wie ddx, STL, jpeg, png etc. werden nun in einer Applikation verwaltet.
  • Und das mit einer Schnittstelle zum Praxis-PC.

Wozu der digitaler Auftragszettel?

Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien haben ein großes Potenzial zur Verbesserung der Qualität und Wirtschaftlichkeit der zahnmedizinischen und zahntechnischen Versorgung.

Aus diesem Grund wurde erstmals ein lückenloser digitaler Workflow zwischen Praxen und Labors mit Schnittstellen zwischen den beiden marktführenden Dentalabrechnungsprogrammen der Compugroup Medical (Praxis) und DATEXT (Labor) entwickelt und in der Praxis getestet. Die neuen Schnittstellen ermöglichen signifikantes Einsparungspotential bei Zeit und Geld, sowohl in der Praxis als auch im Labor.

Wo besteht Handlungsbedarf oder wo sind täglich Zeitgewinne möglich?Nach Einführung des neuen Kommunikationsstandards erschließen sich Freiräume in Praxen und Labors:

  • Zahnarztpraxen können automatisch und direkt aus Ihrer Praxisverwaltungssoftware Kostenanfragen zum Thema Zahnersatz im Labor ausführen. Zahnarztpraxen sparen sich damit täglich Mehrfacherfassung, Zeit, Telefongespräche oder Telefaxe.
  • Labore mit entsprechend qualifizierter Software können diese elektronischen Kostenanfragen sofort digital verarbeiten und in Angebote wandeln.
  • Genauso einfach können Zahnarztpraxen aus Ihrem Praxisverwaltungsprogramm Zahnersatzaufträge inklusive Auftragsnummer direkt aus dem HKP an Ihr Labor versenden. Diesen Aufträgen lassen sich alle Arten digitaler Daten hinzufügen, wie z.B. ddx, STL, jpeg, png etc. Ein aussagefähiger Laborauftrag auf Papier wird automatisch gedruckt. Damit ersparen Zahnarztpraxen sich Doppel-Erfassungen und unnötigen Schreibkram.
  • Selbstverständlich lässt sich auch der digitale Auftrag digital verarbeiten. Eine manuelle Auftragserfassung kann entfallen. Durch eine Schnittstelle zur Industrie können nun auch marktführende Intraoralscanner, Systeme zur Funktionsdiagnostik, Röntgenbilder oder Extra- wie Intraoralkamerabilder nahtlos in den digitalen Datenaustausch integriert werden.
  • Zahnarztpraxen erhalten die Laborrechnungen nun digital mit einem PDF zum Einlesen in die PVS. Diese Abrechnungsdaten werden automatisch auf dem Praxiscomputer bereitgestellt und können nun eingelesen werden. Die allermeisten Zahnarztpraxen arbeiten heute mit einer privaten Abrechnungsgesellschaft. Dabei werden bisher maschinenlesbare PDFs bevorzugt. Für die Abrechnung mit den Abrechnungsgesellschaften können Zahnarztpraxen sich nun das Scannen und Nacherfassen der Laborrechnung sparen, indem die Zahnarztpraxen die digitale Privatrechnung einfach in ihr Programm übernehmen.
  • Zahnarztpraxen brauchen zu einem späteren Zeitpunkt nochmal eine Rechnung aus dem Labor? Kein Problem: Über eine verschlüsselte Anbindung an das digitale Belegarchiv des Labors können Zahnarztpraxen auf alle Angebote und Rechnungen inkl. XML-Datei jederzeit zugreifen.
Datext – Workflow Prozess

Bei großen Praxen bedeutet das je Behandler:

3Zahnersatzfälle pro Tag45 Minuten / 0,75 Stundenam Tag
15Zahnersatzfälle pro Woche225 Minuten / 3,75 Stundenin der Woche
60Zahnersatzfälle im Monat900 Minuten / 15 Stundenim Monat
 Bei Selbstkosten je Stunde i.H.v. € 200,-- x 15 Stunden€ 3000,--im Monat

Bei einem mittleren Labor bedeutet das je Behandler:

3Zahnersatzfälle pro Tag33 Minuten / 0,50 Stundenam Tag
15Zahnersatzfälle pro Woche165 Minuten / 2,75 Stundenin der Woche
60Zahnersatzfälle im Monat660 Minuten / 11 Stundenim Monat
 Bei Selbstkosten je Stunde i.H.v. € 50,-- x 11 Stunden€ 550,--je Behandler
 Bei durchschnittlich 10 Behandlern€ 5500,--insgesamt im Monat